Totenfeiern und Hochzeiten

Nach einer 11-stündigen Fahrt ins Toraja-Land, sind wir inzwischen wieder in Makasar angekommen. Die langsamen oder nicht vorhandenen Internetverbindungen in den Bergen Sulawesis haben mich etwas ausgebremst und ich konnte hier leider nichts schreiben. Dafür waren die Eindrücke auf dem Weg sowie bei dem urtümlich wirkenden Volk umso imposanter. Zunächst durchquerten wir bis zum Horizont reichende Reisfelder, luden uns spontan auf einer traditionellen indonesischen Hochzeit ein und wurden herzlich aufgenommen, bevor wir über Serpentinen durch dichten Urwald das Toraja-Dorf Rantepao erreichten. Hier standen vor allem die eindrucksvollen Begräbnisstätten der Tora auf dem Programm. Wie seit Jahrhunderten zelebrieren sie jeden Toten mit einem kostspieligen Fest und bestatten ihn – Mitunter erst nach Jahren – In Felsengräbern. Auch die bei diesen Festen als Opfertiere dienenden Wasserbüffel waren an jeder Ecke zu finden. Abends zum Glück auch auf meinem Teller – ein sehr strenger aber angenehmer Geschmack. Doch bevor ich hier viele Worte verliere und heute Nacht um 4 Uhr nach Bali aufbreche, lasse ich lieber einige Fotos sprechen:

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