<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Ein Besuch in Auschwitz	</title>
	<atom:link href="https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/</link>
	<description>Blogger Thomas Limberg schreibt in seinem Reiseblog über ganz besondere Ausflüge, Städtetrips und Fernreisen sowie über Wander- und Outdoor-Abenteuer.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Jul 2023 20:04:10 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Konstanze		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-134504</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konstanze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 20:04:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.breitangrad66.de/?p=4566#comment-134504</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Thomas, danke für deinen Bericht. Ich komme gerade aus Auschwitz und bin verstört - nicht aufgrund der Geschichte, mit der ich dort konfrontiert wurde, sondern aufgrund der Art, wie wir durch das Museum geführt wurden. Nirgends konnte ich stehen bleiben und meinen Gedanken und Gefühlen nachgehen, im Vorübergehen - im Wortsinn - wurde von den Menschenversuchen in den Baracken berichtet, der Gang durch die Gaskammer dauerte für mich etwa 4 Minuten - weil ich mir die Freiheit nahm als letzte zu gehen und hinter der Gruppe zurückzubleiben. An den Haarbergen und Schuhen konnten wir nur vorbeigehen ohne auch nur eine Sekunde stehen zu bleiben. Leider gab es nicht die Möglichkeit, alleine durch das Lager zu gehen, ein Aufenthalt ohne Führung war erst eine Stunde vor Schließung möglich. Nirgends gab es vorher und nachher die Möglichkeit zu verweilen, das neue Besucherzentrum gleicht einer lauten überfüllten Bahnhofshalle, während wir warteten saßen wir draußen im Durchgang auf dem Boden weil wir sonst nirgends einen Ort hatten. Wir sind extra nach Krakau gekommen, um die Gedenkstätte zu besuchen und sind auf eigene Faust mit dem Zug nach Auschwitz gefahren weil wir unser eigenes Tempo haben wollten. Leider muss ich nun sagen: Unser Besuch heute habe ich als Verhöhnung der in Auschwitz ermordeten und gequälten Menschen empfunden. 
Wie gut, dass du bessere Erfahrungen gemacht hast und mich hier mitnimmst auf einen Weg, wie er hätte sein sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Thomas, danke für deinen Bericht. Ich komme gerade aus Auschwitz und bin verstört &#8211; nicht aufgrund der Geschichte, mit der ich dort konfrontiert wurde, sondern aufgrund der Art, wie wir durch das Museum geführt wurden. Nirgends konnte ich stehen bleiben und meinen Gedanken und Gefühlen nachgehen, im Vorübergehen &#8211; im Wortsinn &#8211; wurde von den Menschenversuchen in den Baracken berichtet, der Gang durch die Gaskammer dauerte für mich etwa 4 Minuten &#8211; weil ich mir die Freiheit nahm als letzte zu gehen und hinter der Gruppe zurückzubleiben. An den Haarbergen und Schuhen konnten wir nur vorbeigehen ohne auch nur eine Sekunde stehen zu bleiben. Leider gab es nicht die Möglichkeit, alleine durch das Lager zu gehen, ein Aufenthalt ohne Führung war erst eine Stunde vor Schließung möglich. Nirgends gab es vorher und nachher die Möglichkeit zu verweilen, das neue Besucherzentrum gleicht einer lauten überfüllten Bahnhofshalle, während wir warteten saßen wir draußen im Durchgang auf dem Boden weil wir sonst nirgends einen Ort hatten. Wir sind extra nach Krakau gekommen, um die Gedenkstätte zu besuchen und sind auf eigene Faust mit dem Zug nach Auschwitz gefahren weil wir unser eigenes Tempo haben wollten. Leider muss ich nun sagen: Unser Besuch heute habe ich als Verhöhnung der in Auschwitz ermordeten und gequälten Menschen empfunden.<br />
Wie gut, dass du bessere Erfahrungen gemacht hast und mich hier mitnimmst auf einen Weg, wie er hätte sein sollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Max		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-133446</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 10:32:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.breitangrad66.de/?p=4566#comment-133446</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-118360&quot;&gt;Dunkle Geschichte: Schindlers Emaillefabrik und das KZ Auschwitz &#8211; Tante Reisefieber&lt;/a&gt;.

Ich war gerade erst vor 3 Wochen in Auschwitz-Birkenau. Auch ich habe mir vorab die Frage gestellt, darf ich fotografieren? Ich habe mich dann entschlossen, Fotos zu machen. Einmal für mich selbst, um den Besuch nochmals Revue passieren zu lassen und mir diesen auch künftig beim Anschauen der Bilder nochmal näher zu bringen - und eben auch für meine Kinder und Enkelkinder, denen ich die Bilder und die Geschichte irgendwann einmal näher bringen möchte.
Was ich dabei allerdings anmerken muss und mich an diesem Beitrag stört: Wie ein anderer Kommentar hier schon angemerkt hat, ist es verboten, das Schaufenster mit den Bergen von Haaren zu fotografieren! Auch im Keller von Block 11 dürfen keine Bilder gemacht werden! Darum frage ich mich, warum der Author dieses Verbot ignoriert und diese Bilder trotzdem gemacht hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-118360">Dunkle Geschichte: Schindlers Emaillefabrik und das KZ Auschwitz &#8211; Tante Reisefieber</a>.</p>
<p>Ich war gerade erst vor 3 Wochen in Auschwitz-Birkenau. Auch ich habe mir vorab die Frage gestellt, darf ich fotografieren? Ich habe mich dann entschlossen, Fotos zu machen. Einmal für mich selbst, um den Besuch nochmals Revue passieren zu lassen und mir diesen auch künftig beim Anschauen der Bilder nochmal näher zu bringen &#8211; und eben auch für meine Kinder und Enkelkinder, denen ich die Bilder und die Geschichte irgendwann einmal näher bringen möchte.<br />
Was ich dabei allerdings anmerken muss und mich an diesem Beitrag stört: Wie ein anderer Kommentar hier schon angemerkt hat, ist es verboten, das Schaufenster mit den Bergen von Haaren zu fotografieren! Auch im Keller von Block 11 dürfen keine Bilder gemacht werden! Darum frage ich mich, warum der Author dieses Verbot ignoriert und diese Bilder trotzdem gemacht hat?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dunkle Geschichte: Schindlers Emaillefabrik und das KZ Auschwitz &#8211; Tante Reisefieber		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-118360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dunkle Geschichte: Schindlers Emaillefabrik und das KZ Auschwitz &#8211; Tante Reisefieber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 19:57:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.breitangrad66.de/?p=4566#comment-118360</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Ich habe mir viele Gedanken gemacht, ob und wieviel ich in Auschwitz fotografieren möchte. Für mich ist nicht das Fotografieren an sich dort ein Problem, sondern das wie. Braucht man das &#8222;lustige Todesselfie vor der Erschießungswand&#8220;? Sicher nicht. Fotos als Dokumentation, dass man diesen Ort besucht hat? Warum nicht? Fotografieren ist in Auschwitz grundsätzlich nicht verboten. Es gibt jedoch einzelne Ausnahmen, z.B. ein großes Glasfenster mit zwei Tonnen Haaren von ermordeten Menschen. Für mich persönlich habe ich mir in Auschwitz die Frage gestellt, warum ich etwas fotografieren soll, was andere viel besser, respektvoll und mit viel Taktgefühl bereits dokumentiert haben. Und daher gibt es an dieser Stelle nur wenige Bilder. Vielmehr möchte ich euch dringend den Beitrag von Breitengrad 66 ans Herz legen; eine wunderbare Fotoblogreportage mit ausdrucksstarken Bildern und viel Emotion: https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ich habe mir viele Gedanken gemacht, ob und wieviel ich in Auschwitz fotografieren möchte. Für mich ist nicht das Fotografieren an sich dort ein Problem, sondern das wie. Braucht man das &#8222;lustige Todesselfie vor der Erschießungswand&#8220;? Sicher nicht. Fotos als Dokumentation, dass man diesen Ort besucht hat? Warum nicht? Fotografieren ist in Auschwitz grundsätzlich nicht verboten. Es gibt jedoch einzelne Ausnahmen, z.B. ein großes Glasfenster mit zwei Tonnen Haaren von ermordeten Menschen. Für mich persönlich habe ich mir in Auschwitz die Frage gestellt, warum ich etwas fotografieren soll, was andere viel besser, respektvoll und mit viel Taktgefühl bereits dokumentiert haben. Und daher gibt es an dieser Stelle nur wenige Bilder. Vielmehr möchte ich euch dringend den Beitrag von Breitengrad 66 ans Herz legen; eine wunderbare Fotoblogreportage mit ausdrucksstarken Bildern und viel Emotion: <a href="https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/" rel="ugc">https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tante Reisefieber		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-116835</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tante Reisefieber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 18:43:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.breitangrad66.de/?p=4566#comment-116835</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Was nach dem Besuch in Auschwitz bleibt, ist die Frage, ob man sich einen Besuch dort antun muss. Auf jeden Fall wird ein solcher auf Ewigkeit in der eigenen Erinnerung bleiben und dabei ein Stück helfen zu verstehen, zu was Menschen in der Lage sein können. &quot; - Ich bin, in Vorbereitung einer Reise nach Krakau, auf deinem sehr guten Beitrag über Ausschwitz gelandet. Mit genau dieser Frage: Tue ich mir den Besuch an, und wenn ja, mit welchem Ziel? Ich bin noch unschlüssig, den der Grad zwischen Aufklärung, Erinnerung oder einfach &quot;Must-see&quot;-Tourismus kann sehr schmal sein. Als Jugendliche habe ich Buchenwald besichtigt, warum noch einmal? Die Erschütterung ist da, auch ohne Besuch. Einen Fotobeitrag über einen evt. Besuch in Auschwitz möchte ich nicht schreiben, denn informative Beiträge (und dazu so gute wie deinen) gibt es ausreichend, und aus Respekt vor dem Ort und seiner Geschichte möchte ich nicht zu einem &quot;Selfie-Tourismus&quot; beitragen. Ob ich hinfahre? Ich weiß es noch nicht. Aber ich danke dir sehr für diesen sehr respektvollen, authentischen Bericht über deinen Besuch dort. 

Sandra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was nach dem Besuch in Auschwitz bleibt, ist die Frage, ob man sich einen Besuch dort antun muss. Auf jeden Fall wird ein solcher auf Ewigkeit in der eigenen Erinnerung bleiben und dabei ein Stück helfen zu verstehen, zu was Menschen in der Lage sein können. &#8221; &#8211; Ich bin, in Vorbereitung einer Reise nach Krakau, auf deinem sehr guten Beitrag über Ausschwitz gelandet. Mit genau dieser Frage: Tue ich mir den Besuch an, und wenn ja, mit welchem Ziel? Ich bin noch unschlüssig, den der Grad zwischen Aufklärung, Erinnerung oder einfach &#8220;Must-see&#8221;-Tourismus kann sehr schmal sein. Als Jugendliche habe ich Buchenwald besichtigt, warum noch einmal? Die Erschütterung ist da, auch ohne Besuch. Einen Fotobeitrag über einen evt. Besuch in Auschwitz möchte ich nicht schreiben, denn informative Beiträge (und dazu so gute wie deinen) gibt es ausreichend, und aus Respekt vor dem Ort und seiner Geschichte möchte ich nicht zu einem &#8220;Selfie-Tourismus&#8221; beitragen. Ob ich hinfahre? Ich weiß es noch nicht. Aber ich danke dir sehr für diesen sehr respektvollen, authentischen Bericht über deinen Besuch dort. </p>
<p>Sandra</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hanna		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-24074</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 11:03:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.breitangrad66.de/?p=4566#comment-24074</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde deinen Schreibstil unglaublich packend, nicht zuletzt wegen der vielen Bilder. Ich habe das alles zwar selbst gesehen und verarbeitet, dennoch läufts einem bei einigen Bilder kalt über den Rücken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde deinen Schreibstil unglaublich packend, nicht zuletzt wegen der vielen Bilder. Ich habe das alles zwar selbst gesehen und verarbeitet, dennoch läufts einem bei einigen Bilder kalt über den Rücken!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Limberg		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-4783</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Limberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 17:04:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.breitangrad66.de/?p=4566#comment-4783</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-4781&quot;&gt;Susanne&lt;/a&gt;.

Hallo Susanne,
die ganzen Habseligkeiten der Opfer dort zu sehen, ist wirklich etwas, was bei einem Besuch in Auschwitz zu den emotionalsten Momenten gehört. Dort wird das Unfassbare plötzlich auf eine ganz eigenartige Art greifbar. Die Masse ist einfach unvorstellbar.
Liebe Grüße
Thomas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-4781">Susanne</a>.</p>
<p>Hallo Susanne,<br />
die ganzen Habseligkeiten der Opfer dort zu sehen, ist wirklich etwas, was bei einem Besuch in Auschwitz zu den emotionalsten Momenten gehört. Dort wird das Unfassbare plötzlich auf eine ganz eigenartige Art greifbar. Die Masse ist einfach unvorstellbar.<br />
Liebe Grüße<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-4781</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 16:39:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.breitangrad66.de/?p=4566#comment-4781</guid>

					<description><![CDATA[Ich wusste bislang nicht, dass tatsächlich so viele Habseligkeiten der Opfer dort zu sehen sind. Deine Fotos, zusammen mit den Aufnahmen, die Yad Vashem zur Verfügung gestellt hat, gehen wirklich an die Nieren. Danke für diesen bewegenden Einblick!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste bislang nicht, dass tatsächlich so viele Habseligkeiten der Opfer dort zu sehen sind. Deine Fotos, zusammen mit den Aufnahmen, die Yad Vashem zur Verfügung gestellt hat, gehen wirklich an die Nieren. Danke für diesen bewegenden Einblick!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Limberg		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-4718</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Limberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 19:32:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.breitangrad66.de/?p=4566#comment-4718</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-4715&quot;&gt;Claire&lt;/a&gt;.

Hallo Claire,
ja, ich verstehe genau was du meinst. Solltest du wieder mal in der Gegend sein, kann ich dir einen Besuch auf jeden Fall empfehlen. Du hast zwar Recht, es ist irgendwie sehr extrem bzw. sonderbar, jedoch hilft es auf eine gewisse Art zu erahnen, was damals dort alles geschehen ist. Wenn du mal dort gewesen bist, würde ich sehr gerne auch deinen Bericht lesen. Bis dahin sage ich einfach mal danke und freue mich über dein Lob.
Liebe Grüße
Thomas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-4715">Claire</a>.</p>
<p>Hallo Claire,<br />
ja, ich verstehe genau was du meinst. Solltest du wieder mal in der Gegend sein, kann ich dir einen Besuch auf jeden Fall empfehlen. Du hast zwar Recht, es ist irgendwie sehr extrem bzw. sonderbar, jedoch hilft es auf eine gewisse Art zu erahnen, was damals dort alles geschehen ist. Wenn du mal dort gewesen bist, würde ich sehr gerne auch deinen Bericht lesen. Bis dahin sage ich einfach mal danke und freue mich über dein Lob.<br />
Liebe Grüße<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claire		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-4715</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claire]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 16:50:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.breitangrad66.de/?p=4566#comment-4715</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Thomas, 

... ich würde gerne so etwas wie &quot;super Beitrag&quot; schreiben, aber das geht nicht. Ich denke, Du weißt, was ich meine ... Ich selbst war (noch) nie da, hatte es zweimal angedacht, dann aber doch umgeplant. Jetzt wäre ich vielleicht diesen Monat nochmal in der Gegend gewesen, aber schon wieder: verschoben. Ich war Ende 2015 in Warschau auf dem jüdischen Friedhof - alleine, kurz vor Dämmerung. Das war unfassbar beklemmend, nicht zuletzt ob des Windes und der alten und vergleichsweise lauten Bäume, von denen einige schon über den Gräbern zerbrochen sind. Ich stelle mir einen Besuch in Auschwitz sehr extrem vor. ... Ich werde ebenfalls berichten, wenn ich es irgendwann mal dorthin schaffe. Bis dahin: danke für den emotionalen Einblick! 

Alles Liebe, 
Claire]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas, </p>
<p>&#8230; ich würde gerne so etwas wie &#8220;super Beitrag&#8221; schreiben, aber das geht nicht. Ich denke, Du weißt, was ich meine &#8230; Ich selbst war (noch) nie da, hatte es zweimal angedacht, dann aber doch umgeplant. Jetzt wäre ich vielleicht diesen Monat nochmal in der Gegend gewesen, aber schon wieder: verschoben. Ich war Ende 2015 in Warschau auf dem jüdischen Friedhof &#8211; alleine, kurz vor Dämmerung. Das war unfassbar beklemmend, nicht zuletzt ob des Windes und der alten und vergleichsweise lauten Bäume, von denen einige schon über den Gräbern zerbrochen sind. Ich stelle mir einen Besuch in Auschwitz sehr extrem vor. &#8230; Ich werde ebenfalls berichten, wenn ich es irgendwann mal dorthin schaffe. Bis dahin: danke für den emotionalen Einblick! </p>
<p>Alles Liebe,<br />
Claire</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ein Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2014/03/18/ein-besuch-in-auschwitz/#comment-4669</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ein Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2017 06:40:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.breitangrad66.de/?p=4566#comment-4669</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] und auf dem sich unmenschliche Szenen abgespielt haben. Augenblicklich fühle ich mich an meinen Besuch in Auschwitz erinnert. Hier gibt es viele Parallelen. Wachtürme sind zu sehen, Stacheldraht, weiter rechts ein [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] und auf dem sich unmenschliche Szenen abgespielt haben. Augenblicklich fühle ich mich an meinen Besuch in Auschwitz erinnert. Hier gibt es viele Parallelen. Wachtürme sind zu sehen, Stacheldraht, weiter rechts ein [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
