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	Kommentare zu: Grubenfahrt: Zu Besuch an Deutschlands tiefsten Punkten	</title>
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	<description>Blogger Thomas Limberg schreibt in seinem Reiseblog über ganz besondere Ausflüge, Städtetrips und Fernreisen sowie über Wander- und Outdoor-Abenteuer.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Aug 2023 22:18:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Martin S aus H		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-135101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin S aus H]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 22:18:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-120733&quot;&gt;Klaus&lt;/a&gt;.

Ich glaube der tiefste Schacht ist(war) der Nordschacht des Bergwerkes Ensdorf (Grube Saar).
Die letzte Schachtbeschickung dort auf der 24.Sohle hat meine Firma geliefert und montiert 
(Mechanischer und hydraulischer Teil) . Ich meine die Teufe lag bei ca.1900m. ist leider schon
lange her.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-120733">Klaus</a>.</p>
<p>Ich glaube der tiefste Schacht ist(war) der Nordschacht des Bergwerkes Ensdorf (Grube Saar).<br />
Die letzte Schachtbeschickung dort auf der 24.Sohle hat meine Firma geliefert und montiert<br />
(Mechanischer und hydraulischer Teil) . Ich meine die Teufe lag bei ca.1900m. ist leider schon<br />
lange her.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Kraehnke		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-134040</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Kraehnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 09:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In dem Streb ist kein Hobel der hin und her fährt.
Das ist ein Schrämwalzenlader der Firma Eickhoff

Glück Auf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Streb ist kein Hobel der hin und her fährt.<br />
Das ist ein Schrämwalzenlader der Firma Eickhoff</p>
<p>Glück Auf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-133902</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:54:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-4906&quot;&gt;Thomas Limberg&lt;/a&gt;.

Hallo Thomas, 
ich habe gerade Deinen Bericht gelesen und kann nur sagen...DANKESCHÖN. 
Du hast alles so perfekt und richtig geschildert.
Ich war selber von 1988 bis zur Verfüllung 2020 auf dem Nordschacht tätig .
Ein toller Beitrag von Dir, der mich gerade wieder wirklich hat eintauchen lassen in das Leben eines Bergmannes.
Ein herzliches Glückauf .
Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-4906">Thomas Limberg</a>.</p>
<p>Hallo Thomas,<br />
ich habe gerade Deinen Bericht gelesen und kann nur sagen&#8230;DANKESCHÖN.<br />
Du hast alles so perfekt und richtig geschildert.<br />
Ich war selber von 1988 bis zur Verfüllung 2020 auf dem Nordschacht tätig .<br />
Ein toller Beitrag von Dir, der mich gerade wieder wirklich hat eintauchen lassen in das Leben eines Bergmannes.<br />
Ein herzliches Glückauf .<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Müller		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-133524</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2023 05:08:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-132960&quot;&gt;WEHNER&lt;/a&gt;.

Lieber Wehner, 

die Welt hat tatsächlich wichtigere Probleme aber dennoch: du hast den Unterschied zwischen &quot;Schacht&quot;, &quot;Tagesschacht&quot;, &quot;Blindschacht&quot; und der auf einer Schachtanlage erreichten Teufe offenbar nicht zur Kenntnis genommen. 

Wenn im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch vom tiefsten Schacht oder überhaupt dem Begriff &quot;Schacht&quot; gesprochen wird, dann ist wohl stets das Loch in der Erde gemeint, welches von Übertage nach Untertage führt. 

Hierbei glänzt der Schacht 371 mit einer Endteufe von 1.090,60 m, was eher Mittelmaß entspricht. Tatsächlich wurde die auf der zugehörigen Schachtanlage in der Tat eine Teufe (Tiefe unter der Oberfläche, die hier auch schon auf einer Höhe von 355 Meter über dem Meeresspiegel liegt) von 1800 Meter erreicht. Dazu waren aber Förderberge und/oder Blindschächte erforderlich.

Glück Auf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-132960">WEHNER</a>.</p>
<p>Lieber Wehner, </p>
<p>die Welt hat tatsächlich wichtigere Probleme aber dennoch: du hast den Unterschied zwischen &#8220;Schacht&#8221;, &#8220;Tagesschacht&#8221;, &#8220;Blindschacht&#8221; und der auf einer Schachtanlage erreichten Teufe offenbar nicht zur Kenntnis genommen. </p>
<p>Wenn im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch vom tiefsten Schacht oder überhaupt dem Begriff &#8220;Schacht&#8221; gesprochen wird, dann ist wohl stets das Loch in der Erde gemeint, welches von Übertage nach Untertage führt. </p>
<p>Hierbei glänzt der Schacht 371 mit einer Endteufe von 1.090,60 m, was eher Mittelmaß entspricht. Tatsächlich wurde die auf der zugehörigen Schachtanlage in der Tat eine Teufe (Tiefe unter der Oberfläche, die hier auch schon auf einer Höhe von 355 Meter über dem Meeresspiegel liegt) von 1800 Meter erreicht. Dazu waren aber Förderberge und/oder Blindschächte erforderlich.</p>
<p>Glück Auf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: WEHNER		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-132960</link>

		<dc:creator><![CDATA[WEHNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2023 10:36:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schacht 371 Hartenstein war bis auf1800m und somit der tiefste Europas. 
Glück Auf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schacht 371 Hartenstein war bis auf1800m und somit der tiefste Europas.<br />
Glück Auf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Müller		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-126913</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 06:07:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-120733&quot;&gt;Klaus&lt;/a&gt;.

Mausegatt liegt zwar tatsächlich sehr tief in Bergkamen. Als ich 1991 das letzte Mal dort gearbeitet habe, lag das Abbaugeschehen bei etwa 1500 Metern unter der Rasenbank. 

Mag sein, dass man im weiteren Verlauf noch tiefer gekommen ist. Auf jeden Fall führte nicht ein Tagesschacht dort hin sondern es war eine Kombination von Tagesschacht (knapp 1000 Meter) und einem, sich unter Tage im Anschluss befindlichen, Förderberg von (wenn ich mich richtig erinnere) 2500 Metern Länge, mit dem weitere etwa 300 Höhenmeter überwunden wurden. 

Die restlichen Höhenmeter im weiteren Verlauf durch normale Gefällestrecken. Wie gesagt, die Zahlen entspringen der Erinnerung. In jedem Fall ist es so, dass zwischen den Begriffen „Schacht“ und „Teufe“, also tatsächlich erreichter Tiefe, unterschieden werden muss. 

Der damals tiefste Tagesschacht, also ein Schacht der senkrecht von über Tage nach unter Tage zu der genannten Tiefe führt, war wohl „Kurl 3“ in Dortmund Lanstrop (oder ist das Lünen Niederaden?) direkt neben der A2. Dort ging es 1200 Meter direkt runter. 

An einigen Stellen gab es noch sogenannte „Blindschächte“ die von unter Tage nach unter Tage führten. Also zum Beispiel von der 5. Sohle hinab bis zur 7. Sohle. Diese Blindschächte hatten die gleiche Funktion wie die Förderberge mit ihren Schrägaufzügen, die meist als Standseilbahn auf Gleisen wie sie bei der deutschen Bahn genutzt werden, mit Gegengewicht den untertägigen Berg herunter und wieder herauf fuhren. Übrigens nutzten sowohl der Fahrkorb als auch das Gegengewicht dabei das selbe Gleis! Wie das funktioniert hat, weis ich zwar noch, überlasse es aber dem interessierten Leser gerne zur weiteren Recherche. 

Material wie Kohle und leider wertloses aber eben auch anfallendes Gestein, wurden jedoch über schwere Förderbänder mit 6.000-Volt-Elektromotoren, den Berg herauf gefahren und über weitere Bänder zu den Bunkern am Tagesschacht und von dort mit großen Skipgefäßen in denen 40 Tonnen Material innerhalb von etwa 2 Minuten und mit einer Spitzengeschwindigkeit von 20 Metern pro Sekunde, also 72 Km/h, zu Tage befördert und innerhalb von etwa 1 Minute be-/entladen. Das Ganze im Pendelbetrieb. 

Ich gäbe viel Geld, wenn ich nochmal runter dürfte aber dies ist eine der Dinge, die man wohl nicht mit Geld kaufen kann. Glück auf!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-120733">Klaus</a>.</p>
<p>Mausegatt liegt zwar tatsächlich sehr tief in Bergkamen. Als ich 1991 das letzte Mal dort gearbeitet habe, lag das Abbaugeschehen bei etwa 1500 Metern unter der Rasenbank. </p>
<p>Mag sein, dass man im weiteren Verlauf noch tiefer gekommen ist. Auf jeden Fall führte nicht ein Tagesschacht dort hin sondern es war eine Kombination von Tagesschacht (knapp 1000 Meter) und einem, sich unter Tage im Anschluss befindlichen, Förderberg von (wenn ich mich richtig erinnere) 2500 Metern Länge, mit dem weitere etwa 300 Höhenmeter überwunden wurden. </p>
<p>Die restlichen Höhenmeter im weiteren Verlauf durch normale Gefällestrecken. Wie gesagt, die Zahlen entspringen der Erinnerung. In jedem Fall ist es so, dass zwischen den Begriffen „Schacht“ und „Teufe“, also tatsächlich erreichter Tiefe, unterschieden werden muss. </p>
<p>Der damals tiefste Tagesschacht, also ein Schacht der senkrecht von über Tage nach unter Tage zu der genannten Tiefe führt, war wohl „Kurl 3“ in Dortmund Lanstrop (oder ist das Lünen Niederaden?) direkt neben der A2. Dort ging es 1200 Meter direkt runter. </p>
<p>An einigen Stellen gab es noch sogenannte „Blindschächte“ die von unter Tage nach unter Tage führten. Also zum Beispiel von der 5. Sohle hinab bis zur 7. Sohle. Diese Blindschächte hatten die gleiche Funktion wie die Förderberge mit ihren Schrägaufzügen, die meist als Standseilbahn auf Gleisen wie sie bei der deutschen Bahn genutzt werden, mit Gegengewicht den untertägigen Berg herunter und wieder herauf fuhren. Übrigens nutzten sowohl der Fahrkorb als auch das Gegengewicht dabei das selbe Gleis! Wie das funktioniert hat, weis ich zwar noch, überlasse es aber dem interessierten Leser gerne zur weiteren Recherche. </p>
<p>Material wie Kohle und leider wertloses aber eben auch anfallendes Gestein, wurden jedoch über schwere Förderbänder mit 6.000-Volt-Elektromotoren, den Berg herauf gefahren und über weitere Bänder zu den Bunkern am Tagesschacht und von dort mit großen Skipgefäßen in denen 40 Tonnen Material innerhalb von etwa 2 Minuten und mit einer Spitzengeschwindigkeit von 20 Metern pro Sekunde, also 72 Km/h, zu Tage befördert und innerhalb von etwa 1 Minute be-/entladen. Das Ganze im Pendelbetrieb. </p>
<p>Ich gäbe viel Geld, wenn ich nochmal runter dürfte aber dies ist eine der Dinge, die man wohl nicht mit Geld kaufen kann. Glück auf!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hubert		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-121826</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2022 09:29:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schöne Seite. Interessante Blogs!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Seite. Interessante Blogs!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Björn		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-121019</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 13:43:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schade, leider nicht mehr möglich das zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, leider nicht mehr möglich das zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-120733</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 22:51:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Schacht Grimberg hatte eine teufe von ca. 1700 Metern. Er gehörte zum Bergwerk Haus Aden/ Monopol in Bergkamen.  Erschlossen wurde das Flötz Mausegatt mit einer Mächtigkeit von ca 2,50 bis 3.00 Meter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schacht Grimberg hatte eine teufe von ca. 1700 Metern. Er gehörte zum Bergwerk Haus Aden/ Monopol in Bergkamen.  Erschlossen wurde das Flötz Mausegatt mit einer Mächtigkeit von ca 2,50 bis 3.00 Meter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Besserwisser		</title>
		<link>https://www.breitengrad66.de/2018/07/11/grubenfahrt/#comment-120325</link>

		<dc:creator><![CDATA[Besserwisser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2021 08:52:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der tiefste Schacht Deutschlands, ist mit einer Tiefe von 1800 Metern der Schacht 371 in Hartenstein/Erzgebirge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der tiefste Schacht Deutschlands, ist mit einer Tiefe von 1800 Metern der Schacht 371 in Hartenstein/Erzgebirge.</p>
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